Das Vorstellungsgespräch dauerte etwa eine Stunde und es nahmen drei Personen teil – eine Recruiterin und zwei Teamleiter. Zum Zeitpunkt meines Berichts ist der Angebotsprozess noch nicht vollständig abgeschlossen.
Ich hatte erwartet, eher allgemeine und persönliche Fragen zu bekommen (z. B. zu Stärken und Schwächen), bin jedoch direkt in ein Gespräch in einer sehr fortgeschrittenen Phase eingestiegen. Entsprechend lag der Fokus stark auf meinen fachlichen Kenntnissen und den von mir genutzten Programmen.
Besonders interessiert waren sie daran, wie gut meine bisherigen Werkzeuge und Erfahrungen zur ausgeschriebenen Position passen. Ich wurde unter anderem gefragt, welche Art von Zeichnungen und Projekten ich mit bestimmten Softwarelösungen umgesetzt habe und welche Projekte ich in der Vergangenheit betreut habe. Auch Themen wie grundlegende Projektmanagement-Ansätze (z. B. mehrstufige Projektabläufe) wurden angesprochen.
Die Atmosphäre war insgesamt angenehm und nicht angespannt. Es war kein Problem, wenn man nicht jede Frage sofort perfekt beantworten konnte – das Gespräch wirkte eher wie ein fachlicher Austausch.
Im letzten Teil des Gesprächs stellten die Interviewer selbst das Unternehmen, das Aufgabengebiet und das Arbeitsumfeld vor. Außerdem wurde gefragt, ob ich mir vorstellen kann, in dieser Stadt zu arbeiten und ob ich grundsätzlich offen für einen Umzug bin.
Insgesamt ein transparentes und professionelles Gespräch mit einem klaren Fokus auf fachliche Passung und gegenseitige Erwartungen.