Beim Gespräch waren der Personalleiter aus Weimar und ein IT-Mitarbeiter aus einem anderen Standort vertreten. Beide konnten mir keinerlei Fragen zur zukünftigen Tätigkeit beantworten, aus meiner zukünftigen Abteilung war niemand anwesend. Stattdessen wurde ich 1,5 Stunden über Firmenstrukturen und über Reißverschlüsse aufgeklärt. Die 1,5 Stunden, zuzüglich an- und abreise, waren somit verschwendete Lebenszeit. Das Gespräch hatte auf mich eine höchst unvorbereitete und unprofessionelle Wirkung. 12 Tage nach meiner höflichen Absage per Mail erhielt ich die recht patzige Antwort "[...] Vielen Dank für Ihr Feedback zu unserem Gespräch. Wir waren diesbezüglich zu einem ähnlichen Ergebnis gekommen. [...]".
Alles in allem war das Bewerbungsgespräch eine Frechheit.